Neues Spektroskopielabor am DZA nimmt Gestalt an

Drei Personen transportieren ein technisches Gerät von außen in ein Gebäude.

Die Forschungsgruppe Detektorforschung am DZA hat Anfang Februar optische Tische für ihr Spektroskopielabor geliefert bekommen. 

Unter der Leitung von Dr. Johannes Benduhn entsteht das Labor in den Räumen des Zentrums für Technologieentwicklung am DZA. Vor der Anlieferung der Optiktsiche wurde im Labor die Lüftungstechnik umgebaut und die Elektroverteilung angepasst.  

Nach weiteren Arbeiten im Februar kann Heiner Thiersch (r.) mit dem Experimentalaufbau für seine Doktorarbeit beginnen. Parallel entsteht ein vollautomatischer, roboterbasierter Aufbau zur Vermessung neuartiger Detektoren. Die sollen ein großes Potential für astrophysikalische Anwendungen entfalten und werden großflächig und gekrümmt hergestellt. Bereits bei Raumtemperatur sollen sie eine ausgezeichnete Sensitivität aufweisen. Damit ist diese entwickelte Technologie auch für andere Anwendungsbereiche vielversprechend. 

"Mit der Anlieferung weiterer Ausstattung ist ein großer Schritt hin zu einem betriebs- und forschungsbereiten Labor gelungen.“ 

Dr. Johannes Benduhn, Forschungsgruppe Detektorforschung am DZA

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Innenraum eines Labors mit optischem Tisch und technischer Ausstattung.

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